Verfasst am 26.7.2016   23:09    

 


      Titel: verbieten Elektrorollstuhl zu fahren!darf das die Werkstatt?!!!!


Hallo zusammen, ich weiß nicht, ob in in der richtigen Rubrik bin.Eine Mutter, die
ich kenne, ist voll verzweifelt.

Ihr mehrfach-Behinderter Sohn
Der Junge ist derzeit in einer Werkstatt für Behinderte, und dort ist das größte Problem dass
der nicht richtig betreut. Und das beste die verbieten den das Elektrorollstuhl zu fahren!! Das ist das Einzel was der noch selbst kann und das verbieten die den!! geht doch nicht. Der fährt Meist was um ja aber macht der doch nicht ab sich sich. die Werkstatt so der hat schon so viel kaputt gefahren deshalb darf der da selbst kein Elektrorollstuhl mehr da fahren. Die Mutter hat sich auch schon bei der Werkstatt beschwert. aber die sagen nein! machen die nicht mehr mit!.

wird. Seine Mutter würde gerne das der mehr gefördert werdt da und das machen die auch nicht!! die stecken den Kopfhörer und dann darf der da seine zeit abhängen!! Und zb sein Talkergerät an
den Rollstuhl zu befestigen, tut das Werkstattpersonal auch nicht!! und so bleibt der
Junge unbeachtet, unterfordert und passiv.

Mein Tipp war,
dass er in eine andere Werkstatt zieht. Aber
in Bochum, die Stadt wo er lebt, gibt es anscheinend keine Alternative.Da gib es noch eine andere Werkstatt aber da ist der nicht fit genoch sagen die.

Dürfen sie einfach so so etwas verbieten? Wie Elektrorollstuhl fahren. zb Menschen die immer rum rennen und Blödsinn mache den nehmt man doch auch nicht ihre Füße weg oder so!! was soll das !! Wo können wir uns Beschwerden!! wenn sein muss geh ich bis zu Berlin Bundeskanzleramt und Beschwerde mich da. !! Weil in der Werkstat zu beschweren hat die Mutter oft schon aber passiert nichts!!


Aktive Teilnahme
an alltäglichen Aktivitäten ist ja wichtig und statt dessen sitzt er nur so rum
und macht nichts. Seine Mutter ist
natürlich völlig sauer, hat schon mehrmals die Werkstattdirektion darüber
angesprochen, aber die tun dann einfach nichts, Sie stellen sie ihn einfach so
ab in der Ecke. Ihm wird es sogar
verboten, sich ein bisschen mit seinem e-Rollstuhl zu bewegen, was das einzige
ist, was er hat. Das darf doch nicht sein!



Er ist wie gesagt mehrfach behindert und kann nichts selbständig tun.Der braucht 24 stunden Betreuung.
Und auch kommunizieren kann er nicht, da er nur einige einfache Ausdrücke mir dem
Talkergerät aussprechen kann. Wir üben
ständig einmal in der Woche die Kommunikation mit dem Talkergerät, damit sie
besser wird. dort in der Werkstat wo er jetzt ist, wird er all zu sehr vernachlässigt.
Hat jemand ein
Tipp, was man machen könnte und wo man diesem Thema Beratung einholen könnte?

Ich persönlich wohne in Essen und der Junge wohnt in Bochum. Seine Mutter hat ständig viel zu tun, da sie sich
täglich 24 Stunden um ihren Sohn kümmern und gleichzeitig auch zur Arbeit geht. Deshalb meine Frage, ich möchte
mich für sie informieren und ihr somit helfen, damit sie wirklich nicht am Ende
und verzweifelt ist.

Zum Beispiel, als
der Junge einmal krank war und ständig die Nase zu hatte und die Werkstatt
ihn nach Hause geschickt hat. Seine
Mutter was völlig sauer. Dürfen sie so
was tun?

Bei der Werkstatt
freut sich das Personal, wenn er manchmal nicht da ist, denn sonst müssen sie
sich intensiv um ihn kümmern, wenn zum Beispiel er öfter umzuziehen ist.

Und dass sich die
dann plötzlich und unerwartet um ihn kümmern muss, ist auch nicht gut, da seine
Mutter ja auch arbeiten muss.

Ich habe ihr als
Tipp gegeben, sich etwa um eine Einrichtung umzusehen, aber sie hat Angst, dass
man dort mit ihrem Sohn auch nicht gut umgehen kann, wie übrigens in der
Werkstatt der Fall ist. Das kann ich
auch gut nachvollziehen, dass er ihr einziger Sohn ist.

Deswegen meine
Frage an euch wo sollen wir hin?


Der Junge ist
bald 25 Jahre alt, und ihn immer wieder im Rollstuhl überallhin begleiten kostet
seiner Mutter viel Mühe und so ist sie häufig am Ende, was ich allzu gut nachvollziehen
kann.

Ich hoffe auf ein
paar Tipps zur Beschildern Situation und danke Ihnen im Voraus fürs Lesen.

Fikria
Hier mehr über mich und meine Ehrenamt Arbeit mit mein Talker Schülern


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