am 11. Mai 2016 um 10:25

 

                           
                               Krankenhaus, Medikamentenphobie.


Ich habe immer schon Panische Angst vor Krankenhaus, Krankenhäusern
Ich habe ein Problem, dass wahrscheinlich für viele nicht nachvollziehbar ist - ich habe Angst vor Krankenhäusern. Jeder Besuch dort kostet mich eine große Überwindung
 Mein Vater verstarb leider vor 21 Jahre an Krebs, und er hatte etliche Therapien, längere Krankenhausaufenthalte und am Ende hat doch nichts geholfen
 Ich habe ihn dort auch sehr oft  besucht, es hat mich jedes mal immense Kraft gekostet. Am Ende, als es ihm so schlecht ging, konnte ich nicht dort reingehen, haben mich nicht gelassen war da 11 Jahre alt die so bist zu jung
Ich befürchtet diese viele Medizin was der da genommen hat davon ist der vielleicht gestorben. und weiß Krebs ist gefährliche Krankheit daran verstorben viele. Deshalb mag ich  Krankenhäusern nicht so und ich selbst war auch als zweijährige Kind in Krankenhaus und bin danach mit Behinderung raus gekommen. ich weiß ich war krank mit als zweijährige Kind von Marokko nach Deutschland gekommen und in Flugzug krank geworden musste sofort ins Krankenhaus.war da ein Monat weiß noch meine Eltern haben mich täglich besucht. ich glaube wo ich in Krankenhaus, haben die mir auch sehr viel Medizin gegeben und so misst.

 in meinem Kopf spult schon wieder ein Film ab, dass sich ähnliche Ereignisse wie bei meinem Vater wiederholen könnten. Therapien, Krankenhausbesuche etc. Ich neige selber sehr stark zum Grübeln und Katastrophendenken würde am liebsten nichts mehr von Krankheiten und Diagnosen wissen und hören und weit weg gehen. Medikament wie man seht hilft nicht!! sonst wer ja mein Vater noch an leben und ich hatte keine Behinderung! und Medikament haben auch sehr viele niegenwerkung. darum sind Medikament  nicht gut!! ich nehme kaum welche . nur für meine Anfälle diese Medikament nehme ich. weil wen ich nicht nehme bekomme ich ein Anfall. ist mir mal in Paris passiert hab da meine Medikament  nicht genommen und dann ein Anfall bekommen und bin aus Bett gefallen hatte danach blaues Auge. Ihr könnt euch sicher vorstellen das ich jetzt natürlich nach den Vorfahr täglich meine Medizin nehme. Ich hab einfach nach der Sachen was passiert ist Panik von Krankenhäusern. ich verbinde mit einem Krankenhaus immer etwas kaltes, die knallharte Realität,komische Gerüche und den tot.
wenn ich in ein Krankenhaus gehe, fühle ich mich auf einmal so alleine, fast einsam und ausgeliefert.echt schlimm.

Und habe voll angst da die Kontrolle zu verlieren!!
das die da mich voll pumpen mit Medikament und so Sachen mit mir an tun.
ist einfach schreckliche Gefühl.
Mir geht dann so viel durch den Kopf, all diese schrecklichen Krankheiten, und ja, natürlich auch Angst von den tot.Ich muss mich dann richtig dazu zwingen, an was anderes zu denken.
 Eigentlich war das immer schon so, und als Kind hatte ich immer Angst von Ärzte.Es braucht auch heute noch viel, dass ich das Vertrauen zu einem Arzt, Menschen habe.



Ich habe  Krankenhausphobie, wenn ich das so nennen mag. Die Angst, die Kontrolle zu verlieren, vor allem vor anderen Leuten, ist ein Grund. Und überhaupt mein Katastrophendenken und Vermeidung verhalten.  und wenn ich irgendetwas körperlich habe, denke ich
 immer an das schlimmste..aber ich kämpfe immer wieder dagegen an und versuche das meine Ängste mich nicht besiegen aber manchmal verliere ich den kampf und
 manchmal gewinne ich ihn. die anderen Menschen können ein auch nicht richtig.
  Ich weiß  Eigentlich habe die meisten Menschen Angst vor Krankenhäusern. Der typische Geruch, das Leiden was man sieht und man ist ja auch vollkommener Laie. Die Geräter versteht man nicht, bestimmte Prozeduren versteht man nicht und so weiter. Und wenn man dann noch schlechter Erfahrungen macht, dann verschlimmert sich das ganze ja auch. Oft reagiere ich erst panisch, sprich Herzrassen, Halsenge, unendliches Trauergefühl  Ich male mir dann die schlimmsten Sachen aus.

 kann ganz schlecht loslassen, Verluste verarbeiten usw. Weiterhin kann ich auch schlecht allein sein, sprich, brauche immer jemanden, mit dem ich kommunizieren. aber hab ich ja kein und das macht mich traurig

und was ich gut kann ist. sich die schlimmsten Krankheiten einbilden, unangenehmen Situationen, familiären Belastungen aus dem Weg gehen usw. sind für mich schon fast normal.geh gern Stress aus den weg oder verstecke mich in meiner Wohnung.Ich flüchtet immer.Wenn mir alles zu viel werde renne ich oft raus und geh nie wieder hin. aber diese Ängste hatten mich mit den jahrein psychisch ziemlich runter gezogen. So hab ich vieles verloren wie jetzt auch mein Arbeitsplatz.seit Einjahr arbeitslos seit den geht’s mir noch viel schlechter. Wo ich gearbeitet habe in der WFB war ja nicht mein Traum Job aber war so immer unter Leute und hatte Tages rockmuss. Und jetzt Sitz ich nur zuhause ab und jeden Tag das gleich misst! Aufstehen vor PC oder TV sitzen. Schlafen gehen nächste Tag gleiche misst wieder.
und Meine Panikattacken zu Medikament hab angst von Nebenwirkungen.
Meist wenn ich zb krank bin halte ich lieber die Qual der schmerzen aus als  Medikamente zu nehmen.
ich bin so ein Fall.ich halte auch lieber Schmerzen und alles Mögliche aus und hab panische Angst vor Tabletten und vor allem vor den Nebenwirkungen.
ich hab echt höllische Angst vor jedem Medikament.
ich da eine totale Blockade

Bei mir ist auch ständig die Angst da, dass ich mich mit irgendwas anstecken könnte und dann womöglich ein Antibiotika nehmen muss oder so.
Leider traue ich mich auch nicht an homöopathische Mittel, oder so. ich nehme lieber nichts.ist mir sicherra ich sagt immer die schmerzen kommen und gehen auch mal wieder. oder dauert s lange bis die gehen aber halte lieber die schmerzen aus als Medizin zu nehmen.
Kämpfe mich jeden mal so durch.
In da extrem Vorsichtig. Weiß ist Teufelskreis. Aber Medikament macht auch süchtig!!Ist einfach nichts für mich!
Ich Leide an einer Medikamentenphobie.

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