Ich habe in meiner ehemaligen Arbeitsstätte, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, zweimal in der Woche für jeweils eine Stunde eine Talker-Gruppe geleitet. Leider kann ich dort nicht weiter unterrichten, da ich seit dem 05.03.2015 nicht mehr in der Werkstatt beschäftigt bin. Meine Anfrage, ob ich dort weiterhin ehrenamtlich unterrichten könne, wurde leider abgelehnt. Da ich meine Talker-Gruppe von drei Schülern gerne erhalten wollte, habe ich mich selbstständig nach Räumlichkeiten umgesehen. Glücklicherweise habe ich nach intensiver Suche einen barrierefreien Raum gefunden, da zwei meiner Schüler auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Es ist geplant, dass sich die bestehende Gruppe ab April jeweils dienstags um 17 Uhr trifft. Darüber hinaus würde ich gerne noch eine weitere Talker-Gruppe gründen, für die ich noch Mitglieder suche. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden.
Bezüglich des Wochentages und der Uhrzeit bin ich flexibel. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass die Schüler mit einem Bus transportiert werden.
Im Bereich der unterstützenden Kommunikationshilfen kenne ich mich gut aus, da ich selber einen Talker benutze. Zwei wichtige Anliegen meinerseits sind: Ich möchte über Unterstützte Kommunikation aufklären und den Talker-Nutzern ihren eigenen Talker erklären und den Umgang hiermit beibringen.
Wenn Sie interessiert sind, können Sie sich gerne bei mir melden. Zu meinen Möglichkeiten gehören Nachhilfe, Beratung im Bereich der Unterstützten Kommunikation sowie auch das Halten von Vorträgen.
Ich habe meine Erfahrung in diesem Bereich durch jahrelange Einarbeitung in die Unterstützte Kommunikation sammeln können. Zusätzlich habe ich damit begonnen selbst didaktische Materialien und Spiele für betroffene Kinder zu entwickeln. Da ich alles für jedes Kind individuell anpasse, habe ich einen sehr hohen Arbeitsaufwand, da jeder einen anderen Talker benutzt. Aber da ich allen so gut wie möglich helfen möchte, nehme ich diesen Arbeitsaufwand gerne auf mich. Mein Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, damit sie in ihrem Leben weiterkommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dabei erfolgreich wäre.
Geplant habe ich zunächst 1-mal monatlich Vorträge zu geben. Die Treffen sollen erst einmal ein- bis zweimal die Woche stattfinden, um zu schauen, wie groß die Nachfrage ist. Sollte hohes Interesse bestehen, würde ich auch Vorträge und Seminare im Rahmen von 2 bis 3 Stunden anbieten. Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Studierenden oder Eltern im Rahmen dieser Seminare die Unterstützte Kommunikation kennenlernen, um sich dann bei Interesse weiterbilden zu lassen.
Weitere Informationen über mich und das Thema „ Unterstützte Kommunikation“ finden Sie auf meiner Homepage:
www.talker-hilfe.de
www-talker-hilfe-uk.de
Meine Angebote sind unentgeltlich, d.h. ich mache alles ehrenamtlich in meiner Freizeit.
Ich freue mich auf Ihre Zuschriften und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

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